Geschichte

Die Redaktion – die Geschichte

Unsere Wurzeln haben wir in unserem Vorläufer, der Schülerzeitung „Magnet“, welche 1973 – zwei Jahre nach Schulgründung – das erste Mal erschien. 1975 wurde die erste Ausgabe des Bunker Blatt’ls herausgegeben. Der Name des Magazins ist auf die Architektur des Schulgebäudes zurückzuführen, welches von seinen Schülern und Lehrern als „Bunker“ bezeichnet wird. Mit dem Ziel, unabhängig und aus Sicht der Schüler über das Geschehen an der Schule sowie außerhalb zu berichten und die Schüler darüber zu informieren, erschienen bereits 89 Ausgaben. Seit der ersten Ausgabe erscheint das Magazin einheitlich im DIN-A5-Format – der perfekten Größe für das Lesen unter der Schulbank während einer langweiligen Unterrichtsstunde.

1990 erschien erstmals das „Bunker Blatt’l Hausaufgabenheft“, welches an der Schule verkauft wurde und auf große Begeisterung stieß. 1991 und 1992 folgten zwei weitere Ausgaben. Mittlerweile gab es auch von anderen Münchner Schulen Interesse am „Bunker Blatt’l Hausaufgabenheft“, weshalb die beiden Bunker Blatt’l-Redakteure Andreas Reiter und Stefan Klingberg 1993 damit begannen, das Heft als „Das Münchner Hausaufgabenheft“ an mehreren Münchner Schulen zu verkaufen. Heute ist das Schulaufgabenheft als „Häfft“ deutschlandweit erhältlich.

1992 wollte der damalige Schulleiter Konrad Raab eine Ausgabe zensieren und verbot ihren Verkauf in der Schule. Unbeirrt veröffentlichte die Redaktion das Heft unter dem Namen „Banker Blutt’l“ als „freie unzensierte Jugendzeitung“ und verkaufte es vor dem Schulgebäude an die Schüler des Gymnasiums.

Seit 2004 ist der Herausgeber des Magazins nicht mehr das Gymnasium Fürstenried, also die Schulleitung, sondern die Chefredaktion des Bunker Blatt‘ls. Somit ist diese für den Inhalt der Ausgaben verantwortlich und unterliegt nicht mehr dem Zensurrecht der Schulleitung. Im gleichen Jahr erhielt das Magazin sein neues, bis heute aktuelles, Logo.

Seit dem Schuljahr 2009/2010 erscheint das Bunker Blatt’l regelmäßig in den Monaten Dezember, April und Juli. Im April 2011 ging unser Onlineportal Bunkerblattl.de als Ergänzung zu unserem Printmagazin an den Start. Seit Mai 2015 gibt es auch die Bunker Blatt´l App, um unser Online-Angebot auf die Mobilen Geräte zu übertragen. Sie ist für Windows und Android in den jeweiligen Stores erhältlich.

Seit dem Schuljahr 2014/15 kümmert sich ein P-Seminar um die Inhalte auf der Website, wehalb hier wöchentlich neue Artikel erscheinen.

Seit Oktober 2015 wurde der Webseitenumfang durch das Bunker Wiki erweitert, welches in Zukunft als Nachschlagewerk und alternatives Lernmittel für Schüler dienen soll.